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Leipzig, 14. September 2016. Kollektiver Unglaube in der phantastischen Literaturszene: Die WerkZeugs Kreativ KG, Institution und erster Anlaufpunkt für unzählige Phantastik-Autoren, gab bekannt, im nächsten Jahr nicht mehr auf der Leipziger Buchmesse in Erscheinung treten zu können. Schuld seien neue, untragbare Konditionen. PAN e.V. bittet die Verantwortlichen der LBM in einem offenen Brief, erneut den Dialog mit WerkZeugs zu suchen.

"Ohne WerkZeugs besitzt die deutsche Phantastik keine Stimme auf der Leizpiger Buchmesse. Der Stand hat nicht nur für die Betreuung auf der Leseinsel gesorgt, die auch von der Messe selbst genutzt wurde, sondern auch tausende von Leserinnen und Lesern angezogen. Ich habe kein Verständnis für diese Politik der Leipziger Buchmesse."

So reagierte Autorin und PAN-Vorstandsmitglied Lena Falkenhagen auf die Ankündigung einer Messe 2017 ohne die WerkZeugs Kreativ KG. Mit dieser Meinung ist sie nicht allein, wie der Schock unter Leserschaft sowie Autorinnen und Autoren zeigt, der seit der gestrigen Absage durch die Sozialen Netzwerke zieht.

„Unsere bestehenden Verträge mit der Messeleitung sind in diesem Jahr ausgelaufen. Die neuen Konditionen, die uns die Messe angeboten hat, machen jedoch ein wirtschaftliches Arbeiten unmöglich, da die Standgebühren mehr als verdoppelt werden sollen. Ein Auftritt auf der Messe in der gewohnten Weise wäre einem finanziellen Ruin gleichzusetzten“, so das offizielle Statement von WerkZeugs, ein Name, hinter dem sich Richard Haxel, Tanja Karmann und Karsten Wolter verbergen. „Unsere Versuche, eine Lösung zu finden, die für beide Parteien sinnvoll wäre, waren vergeblich.“

Seit fast zehn Jahren bietet die KG auf der Leipziger Buchmesse Anlauf- und Sammelpunkt für Phantastikautoren und -fans, für die der Stand schon fast so etwas wie ein zweites Zuhause geworden ist.

Das Phantastik-Autoren-Netzwerk wendet sich heute in einem Offenen Brief an die Leipziger Buchmesse, den auch jeder Phantastik-Fan mit einer Unterschrift unterstützen kann, in dem er oder sie einen Kommentar unter dem Brief auf www.phantastik-autoren.net oder auf Facebook hinterlässt.


OFFENER BRIEF AN DIE LEIPZIGER MESSE GMBH

Sehr geehrtes Projektteam Leipziger Buchmesse,

seit vielen Jahren ist das hartgesottene und engagierte Team der WerkZeugs Kreativ KG mit seinem Stand in Halle 2 fester Bestandteil Ihrer Messe. Es sorgt dafür, dass die Autorenlesungen auf der Fantasy-Leseinsel so reibungslos wie nur möglich über die Bühne gehen, jeder Autor eine angemessene Anmoderation bekommt und die Mengen an Fans, die sich bisweilen während der anschließenden Signierstunden in Scharen rund um die Leseinsel tummeln, in geordnete Bahnen gelenkt werden. Es bietet den Besuchern eine gut sortierte Auswahl an Phantastik-Literatur und -merchandise und meist kommt man in der schmalen Gasse zwischen den Regalen kaum noch voran, so groß ist der Andrang der begeisterten Bücherfreunde.

Dabei leistet das WerkZeugs-Team jedes Jahr im wahrsten Sinne des Wortes phantastische Arbeit und wird von der gesamten Autorenschaft und Fangemeinde dafür geschätzt und bewundert.

Vor allem bietet WerkZeugs den Autoren und Phantastik-Fans etwas, das auf der Messe ansonsten sehr, sehr rar ist: Einen beispiellosen Anlaufpunkt für den Kontakt zwischen AutorInnen untereinander sowie den LeserInnen. Die Autoren-Lounge ist für einen Großteil der deutschen Phantastik-Autoren ein ganz entscheidender – wenn nicht DER entscheidende – Grund, sich jedes Jahr von Neuem auf die Leipziger Buchmesse zu begeben. Für uns AutorInnen ist dieser Ort Anlaufpunkt für geschäftlichen und privaten Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, Agenturen und Verlagen. Letzten Endes entstehen daraus Bücher, das Kernprodukt der Messe.

Langjährige Erfahrung und unermüdliches Engagement des WerkZeugs-Teams haben bisher immer dafür gesorgt, dass der Bereich rund um die Fantasy-Leseinsel ein ganz besonderer, wichtiger Ort für alle Phantastikschaffenden und -begeisterten war. Diesen Ort gilt es unbedingt zu erhalten.

Deshalb bitten wir mit unseren Unterschriften darum, erneut den Dialog mit WerkZeugs zu suchen. Damit LeserInnen und AutorInnen auch auf der Leipziger Buchmesse 2017 den Mehrwert genießen können, den die WerkZeugs Kreativ KG in den letzten Jahren geschaffen hat.

Der Vorstand im Namen der Mitglieder


Statements unserer Mitglieder:

Lena Falkenhagen:

„Ohne WerkZeugs besitzt die deutsche Phantastik keine Stimme auf der Leizpiger Buchmesse. Der Stand hat nicht nur für die größte Betreuung auf der Leseinsel auf der Messe gesorgt, die auch von der Messe selbst genutzt wurde, sondern auch tausende von Leserinnen und Lesern angezogen. Ich habe kein Verständnis für diese Politik der Leipziger Buchmesse.“


Thomas Finn:

„Ich bin verärgert, und das aus gutem Grund. Denn allmählich gewinnt man den Eindruck, dass die Buchmesse Leipzig dem phantastischen Genre ganz bewusst schaden will. Wer die Leipziger Buchmesse kennt, der weiß, dass sich die Halle 2 über die Jahre hinweg zum deutschlandweiten Treffpunkt der Phantastik-, Manga- und Cosplay-Fans gemausert hat. Zentrum des Geschehens war und ist die sogenannte Fantasy Lesebühne, die ursprünglich nicht mehr war, als eine lieblose Fläche, dekoriert mit wenigen Sitzwürfeln, auf der recht planlos einige wenige Autoren vor lärmender Kulisse aus ihren Werken vortrugen. Ein Umstand, der sich vor neun Jahren änderte, als sich erstmals das engagierte Team der Werkzeugs Kreativ KG um diese Anlauffläche der deutschen Phantastik kümmerte. WerkZeugs ist es nicht nur zu verdanken, dass die Lesebühne mit besserer Technik ausgestattet wurde, das Team führte endlich auch eine nachvollziehbare Organisationsstruktur ein. Anstrengungen, die Autoren und Leser gleichermaßen zu goutieren wussten, denn die Fantasy Lesebühne vergrößerte sich über die Jahre enorm - und mit ihr die Strahlkraft der Leipziger Buchmesse für die Fans des Genres. Dass der flankierende WerkZeugs-Stand nebenbei zu DEM Anlaufpunkt der deutschen Autorenszene wurde, sprach sich natürlich gleichermaßen herum. Denn wer seinen Lieblingsautor suchte, hier wurde er fündig. Das gleiche galt ganz nebenbei auch für uns Autoren. Denn wer mit einem bestimmten Kollegen oder einer bestimmten Kollegin ins Gespräch kommen wollte, hier traf man sie oder ihn zwangsläufig. Auch das war für uns alle ein wesentlicher Grund, die Leipziger Buchmesse aufzusuchen und sie gegen die große Konkurrenz Frankfurt immer und immer wieder all unseren Lesern zu empfehlen - und zwar abseits von aktuellen eigenen Buchveröffentlichungen im ersten Halbjahr.

Seit geraumer Zeit gewinnt man jedoch den Eindruck, als habe die Leipziger Buchmesse genug von dem bunten Treiben, das ganz wesentlich mit zu dem wachsenden Erfolg der Messe beigetragen hat. Oder schämt sie sich unser? Denn erst wurden die Cosplayer, die maßgeblich zu dem bunten Eindruck in der Halle beitrugen, ans hintere Ende der Halle verbannt, dann begann sich die Messeleitung in den Lesungsablauf einzumischen (und zwar durch die oft ärgerliche Gleichsetzung der Phantastik mit dem Jugendbuch). Der neueste - und vermutlich finale - Streich besteht nun darin, dass WerkZeugs finanziellen Forderungen ausgesetzt wurde, die es dem Team unmöglich macht, die Fantasy Leseinsel weiterhin zu betreuen. Oder mit anderen Worten: Die Messeleitung ist soeben dabei, eine der wichtigsten Institutionen der Messe zu zerschlagen. Haben die Leipziger in den vergangenen neun Jahren nicht begriffen, welchen Schatz sie in ihren Hallen hüteten? Oder glauben sie, den Job könne *irgendjemand anderes* auch übernehmen? Beides wäre geprägt von schockierender Ahnungslosigkeit. Ich bin also nicht bloß verärgert, ich bin todtraurig. Denn dadurch wird leichtfertig eine unnachahmliche Institution zu Grabe getragen, für die eine Buchmesse doch eigentlich ausgerichtet ist: nämlich der Begegnung von Lesern und Autoren. In Leipzig dürfte dies von nun an der Vergangenheit angehören."


Bernhard Hennen:

„Es sind die Aussteller und die Besucher, von denen ganz Buchstäblich, eine Messe lebt. WerkZeugs hat sich in den vergangenen Jahren bei allen großen Publikumsverlagen einen guten Namen erarbeitet. Ihre Art uns Autoren zu präsentieren und mit unseren Lesern in Kontakt zu bringen, ist eine neunjährige Erfolgsgeschichte gewesen.

Signierstunden mit 80 Meter langen Warteschlangen sagen da mehr aus als viele Worte.

Von Jahr zu Jahr wussten immer mehr Besucher zu schätzen, dass auch abseits der offiziellen Termine eine gute Chance bestand, ihre Lieblingsautoren bei WerkZeugs anzutreffen und mit ihnen einen kurzen Plausch zu halten oder sich ein Buch signieren zu lassen. Wie eine Messe sich freiwillig einer solchen Attraktion berauben kann, entzieht sich meinem Verständnis und ich weiß, Ausstellern und Besuchern wird es ähnlich gehen.“


Tommy Krappweis:

„Die Fantasy Leseinsel sollte eigentlich ein Invest der LBM sein. Bei allem Verständnis dafür, dass eine Messe eben auch wirtschaftlich funktionieren soll, halte ich es für erstaunlich kurzsichtig, ausgerechnet an den Stellen die Kosten und Einnahmen „optimieren“ zu wollen, wo man für vergleichsweise wenig Aufwand prominente Autoren mit Live-Auftritten, Signierstunden, Meet & Greets und vor allem eine dringend benötigte Atmosphäre geliefert bekam.

Schon in den letzten Jahren konnte man den Eindruck gewinnen, dass die technische Ausstattung nur dem Nötigsten entsprach und den Anforderungen nicht angemessen war. Von einer anständigen Bühne und ausreichend Sitzgelegenheiten für die Zuhörer ganz zu schweigen. Nun auch noch den Partner zu vergraulen, der vor allem durch Kontakte, Eigenmotivation und Idealismus dafür gesorgt zu haben scheint, dass es auch ein Programm gibt, lässt entweder darauf schließen, dass dies der Messe so gar nicht bewusst war oder dass man es als nicht maßgeblich empfindet und meint, sich einen massiven Verlust an Attraktion und Atmosphäre leisten zu können. Ersteres wurde hiermit nun geändert, zweiteres wird sich zeigen.“


Diana Menschig:

„Die Fantasy-Leseinsel ist ein beispielloser Ort, an dem ich als Autorin den Leserinnen und Lesern etwas zurückgeben kann und sie mir zugleich Wertschätzung und Begeisterung zeigen, wie es zu kaum einer anderen Gelegenheit geschieht. Sogar internationale Kollegen sind von der Autoren-Lounge begeistert.“


Kai Meyer:

„Die Leipziger Buchmesse sollte sich in Grund und Boden schämen. Der sympathischste Ort der Messe war stets die Fantasy-Leseinsel, die alljährlich von der WerkZeugs Kreativ KG mit enormem Einsatz ausgerichtet wurde. Nun hat die Messe das Projekt (und es war in erster Linie ein echtes FAN-Projekt) mit irrationalen finanziellen Forderungen zu Grunde gerichtet. Das ist ein Schlag ins Gesicht der engagierten Mitarbeiter und ein deutliches Zeichen der Geringschätzung gegenüber Autoren und Publikum.“


Für den Support bitte mindestens den Namen als Kommentar hinterlassen, gern ein Statement. - Vielen Dank! (editiert am 14.9.16 dm)  

Was hierzu gesagt wurde

14.09.2016 11:45
Auf Facebook habe ich meinen Teil dazu bereits geschrieben, aber auch hier möchte ich noch einmal ganz dick unterschreiben. Ich war bislang jedes Jahr an allen vier Tagen auf der Messe und habe es genossen, bei WerkZeugs Kollegen zu treffen und gemütliche, fachliche oder auch mal verrückte Gespräche zu führen. Wenn das jetzt wegfällt, kann ich mir gut vorstellen, dass so einige Autoren und auch Verlage ernsthaft erwägen werden, nicht zu kommen. Und dazu gehöre ich auch. Eine Lesung kann ich auch anderswo in Leipzig halten. In Halle 2 der Buchmesse ist es die Atmosphäre, die mich/uns anzieht - und die wird nun einmal maßgeblich von WerkZeugs geschaffen.

(Nachtrag: Offenbar kann man beim Kommentieren keinen Namen angeben, sodass ich nun als "anonymous" dastehe. Hier schreibt Janika Hoffmann.)
14.09.2016 13:30
Liebe Janika,
danke für den Hinweis, bisher waren Kommentare spärlich, ich werde den Fehler an den Admin unseres Vertrauens weitergeben.
Diana Menschig
14.09.2016 12:48
Hallo.
Jetzt wo ich ein Buch geschrieben habe und mein Traum in Erfüllung geht, habe ich auf der LBM keinen Anlaufpunkt mehr? Das sind erschreckende Neuigkeiten die ich nicht gut heißen kann. Wenn WerkZeugs Kreativ KG nicht auf der LBM vertreten ist, geht ein entschieden zu großer Teil der Phantastik verloren. Das darf nicht sein! Bitte liebes Projektteam Leipziger Buchmesse: lasst uns eine Lösung finden.

Mit freundlichen Grüßen
Laurence Horn
14.09.2016 15:34
http://www.boersenblatt.net/artikel-leipziger_buchmesse.1236966.html
14.09.2016 15:45
Es tut mir unendlich leid, dass WerkZeugs nicht mehr kommen kann. Es hat mir so gut gefallen ich hätte das so gerne wieder gehabt ??
14.09.2016 19:01
Hallo. Ich bin zwar keine Autorin. Aber ich habe ganz viele fest in mein Herz geschlossen. Und ich möchte, dass die Autoren wieder gern zur Buchmesse Leipzig kommen. Liebes Projektteam, setzt euch bitte mit WerkZeugs noch einmal zusammen und löst eure Kommunikationsprobleme. Zur Leipziger Buchmesse gehört auch das Genre Phantastik. Es wäre so schlimm, würdet ihr dadurch auch in Kauf nehmen, dass einige Autoren deswegen nicht mehr kommen.
Mit freundlichen Grüßen

Sabine Schmaeske
14.09.2016 19:35
Als Aktiver Phantast betrübt mich der Umstand sehr. Ein Engagement, von dem vor allem die Messebuchhandlung durch Verkäufe profitierte, wird hier nicht mehr gewürdigt. Werkzeugs war nicht nur ein Stand, er war Organisator und Treffpunkt. Wollte man ein Interview mit einem Autor, man traf sich hier. Wollte man eine Lesung, man traf sich hier. Wollte man phantastische Bücher, man traf sich hier.
Ich bin von der Leipziger Buchmesse enttäuscht.
Erik Schreiber
aktiver Phantast
14.09.2016 21:31
Silke Heitz-Becker: Ein Publikumsmagnet würde fehlen.....Und das bei dieser Fan-Base. Und ausserdem hat "Ottonormalverbraucher" die Chance, seine Lieblingsautoren mal zu treffen. Sorry aber das wäre ein echter Negativpunkt.

14.09.2016 21:34
Ich konnte es zuerst kaum glauben. Die Fantasy-Leseinsel bot in den vergangenen Jahren stets ein wahrlich phantastisches Programm und füre unsere Leserschaft waren im Vorfeld der LBM stets diese Termine von größtem Interesse. Das Team von WerkZeugs hat dabei Großartiges geleistet!

Liebe Mese Leipzig, macht nicht den gleichen Fehler wie Frankfurt und vergrault nicht diejenigen, die die Phantastik lebendig halten. Euch geht etwas verloren, das für viele Leser enorm wichtig war, und ihr büßt damit ein Stück weit euren guten Ruf, leserfreundlicher als Frankfurt zu sein, ein.

- Judith Madera (www.literatopia.de)
14.09.2016 22:08
Diese Nachricht hat mich wirklich schwer getroffen, als ich das gestern Abend gelesen habe. Mir sind für einen Moment die Tränen gekommen, weil diese Fantasy-Leseinsel für mich immer ein ganz wundervoller Ort auf der Messe war. Und ich habe tatsächlich für einen Moment überlegt, was ich denn dann eigentlich noch dort will. In dem Fantasy-Shop gab es immer ganz außergewöhnliche Bücher, auf die ich vorher nicht aufmerksam geworden bin.

Aber abgesehen davon fand ich die generelle Organisation der Autorenlesungen und Signierstunden wirklich grandios. Und ich finde, die Jungs und Mädels dieser Verlagsgruppe haben es nicht verdient, nach dieser wirklich guten Arbeit so abgespeist zu werden. Das ist für mich ein absolutes NoGo und ich hoffe, dass dies vielleicht noch nicht die letzte Entscheidung war.

M. Blümel
15.09.2016 10:47
Keine LBM ohne die Phantastik! Nicht nur für bereits bekannte Autoren, sondern auch für die, die es noch werden wollen, ist die Buchmesse ein wichtiger Ort, um Kontakte zu knüpfen und Werke vorzustellen. Bitte nehmt uns nicht die Chance, dies auch in Zukunft tun zu können. Ohne die Phantastik wäre die Buchmesse nur noch halb so magisch...

- Eleonore Laubenstein
15.09.2016 10:54
*signed*
Das sind wirklich traurige Nachrichten für Leser wie Autoren der Phantastik.
Möchte die LBM wirklich, dass wir uns zurückziehen? Möchte sie einen Spinoff wie die Bucon in Dreieich?
Ich hoffe wirklich, dass wir hier gemeinsam etwas ausrichten und zu einer vernünftigen Lösung beitragen können.

Susanne Wolff
15.09.2016 21:57
Ohne die Fantasy-Leseimal und WerkZeugs wird die Buchmesse nicht mehr die gleiche sein! Wirklich traurig sowas
Lydia Ballhause

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