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Steckbrief

Name: Hendrik Lambertus

Geburtsdatum: 22.02.1979

Wohnort: bei Bremen

Schreibt: Fantasy, Kinder- und Jugendbücher, historische Romane

Warum ich bei PAN bin: Ich möchte die Welt(en) der Phantastik-Schreibenden besser kennenlernen, bin aber ziemlich miserabel im Netzwerken – darum bin ich sehr dankbar dafür, dass es mit PAN eine gute Gelegenheit dafür gibt!

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Aktuelle Veröffentlichung: Nicodemus Faust und das Haus der 100 Schlüssel (Ueberreuter)

Genre: Phantastik für junge Leser*innen (seit 17.08.2018)

Zielgruppe: ab 9 Jahre

Erste Romanveröffentlichung: Zwillingsblut – der Kampf der Zwerge (Bastei Lübbe)

Genre: High Fantasy

Zielgruppe: Erwachsene

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Autorenwebseite: www.hendrik-lambertus.de

Webseite als Schreibcoach: www.satzweberei.de

facebook-Profil: hendrik.lambertus.5

Lovelybooks-Profil: Hendrik-Lambertus

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Was ich sehr schätze: bunte Vielfalt

Autorin/ Autor: J. R. R. Tolkien, Michael Ende, Neil Gaiman, E. T. A. Hoffmann, Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen, Snorri Sturluson, Wolfram von Eschenbach

Buch: Da gibt es so viele. Vielleicht „Das letzte Einhorn“? Oder „Die Brautprinzessin“? Oder „Der Spiegel im Spiegel“ oder „Der Golem“ oder „Das Land des Yann“ … Gut, dass ich mich nicht festlegen muss!

Genre: alles Phantastische und Historische

Zitat:

„For still there are so many things
that I have never seen:
in every wood in every spring
there is a different green.“

(Strophe aus „I sit beside the fire and think …“ von J. R. R. Tolkien)

Biographie

Meine erste eigene Geschichte habe ich nie aufgeschrieben. Nicht etwa, weil sie es nicht wert gewesen wäre. Sondern weil ich damals noch nicht schreiben konnte. Sie fiel mir an einem langweiligen Vormittag im Kindergarten ein und handelte von einem Prinzen mit einer Bratpfanne. Mehr weiß ich nicht mehr davon. Das war in Hannover, wo ich im Februar 1979 geboren wurde.

In meiner Lieblingsstadt Tübingen habe ich später Skandinavistik, Germanistik und Indologie studiert, alle drei Fächer mit einem möglichst unpraktischen Schwerpunkt: Altisländisch, Mittelhochdeutsch und Sanskrit. Der Titel meiner Doktorarbeit lautet „Von monströsen Helden und heldenhaften Monstern“. Das sagt ziemlich viel über mich aus.

Schreiben ist für mich Weltenbasteln. Ich schraube ständig im Geiste an irgendwelchen fremdartigen Orten, Kreaturen oder Süßspeisen herum – auch wenn ich mich eigentlich gerade auf etwas ganz anderes konzentrieren sollte.

Seit ein paar Jahren habe ich meine eigene Schreibwerkstatt (die Satzweberei) und begleite Menschen beim Erforschen ihrer Kreativität. Mal handwerklich, mal wissenschaftlich, mal aus dem Bauch heraus. Am besten alles zusammen.

Natürlich gibt es Wichtigeres neben dem Schreiben. Aber nicht viel. Meine Frau und meine vier Kinder gehören dazu. Wir leben in der Gegend von Bremen.