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Steckbrief

Name: Nils Krebber

Geburtsdatum: 16.05.1975

Wohnort: Hamburg

Schreibt: Urban Fantasy, High Fantasy

Warum ich bei PAN bin: Das Phantastik Autoren Netzwerk hat sich zum Ziel gesetzt, die Phantastik gesellschaftsfähig zu machen. In der breiten Masse sind durch Film und Fernsehen und das Aufwachsen der ersten Generation der Rollenspieler (egal ob Pen&Paper oder Computer) ist die Phantastik schon längst angekommen. Jetzt wird es Zeit, dass sie auch als Kunstform anerkannt wird, nicht nur als purer Zeitvertreib. Phantastik kann Unterhaltung sein, sie kann aber auch gesellschaftskritisch, literarisch anspruchsvoll und ein Spiegel des Zeitgeistes sein. Um dieses falsche Kategoriedenken aufzubrechen, will ich beim PAN aktiv werden.

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Aktuelle Veröffentlichung: Kurzgeschichte in der Anthologie Arkanes Hamburg

Genre: Urban Fantasy

Zielgruppe: Hamburger und alle, die es werden wollen

Erste Veröffentlichung: Keine Helden – Piraten des Mahlstroms

Genre: Fantasy

Zielgruppe: Fans von Schurken als Protagonisten und Piraten (lebendig, tot und alles dazwischen) ab 12 Jahren

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facebook-Profil: @Autor.Nils.Krebber

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Wen oder was ich sehr schätze:

Autoren: Joe Abercrombie für seine düsteren Protagonisten, Brandon Sanderson für sein unfassbares Worldbulding, Kai Meyer für seine phantastische Neuinterpretation bestehender Sagen, Ben Aaronovitch für sein multikulturelles Feingefühl und sein London

Buch: The Wine of Dreams von Brian Craig – die perfekte Mischung aus Horror und Fantasy in einem knackigen Paket

Genre: Fantasy in allen Spielarten, gerne auch als Crossover wie Steampunk, Weird Western und Urban Fantasy

Zitat: Es ist nicht deine Schuld, das die Welt ist, wie sie ist – es ist nur deine Schuld, wenn sie so bleibt - Farin Urlaub


Biographie

Weihnachten 1985 legte seine Mutter Nils „Das schwarze Auge“ unter den Weihnachtsbaum – ihr war damals nicht klar, was sie damit angerichtet hatte. Schnell rekrutierte er erst die Familie, später dann Klassenkameraden und Kommilitonen in den Kreis der Helden. Zur Inspiration für seine Abenteuer begann er, phantastische Literatur zu konsumieren – allen voran Der Hobbit und der Herr der Ringe, gefolgt von den Chroniken der Drachenlanze und dem Drachenbeinthron. Aber nicht nur Bücher, sondern auch Comics und Heftromane begleiteten ihn durch seine Jugend – Die Spinne (bevor er auch in Deutschland Spiderman wurde), John Sinclair und Butler Parker waren ebenso seine Weggefährten wie Bilbo Beutlin und Sturm Feuerklinge.

Das Rollenspiel blieb die einzige Konstante während Militär, Studium, und letztlich Arbeit in der Luftfahrtindustrie in Hamburg. Nach 30 Jahren hatte sich die kritische Masse an Abenteuern, Kampagnen und Tagebüchern endlich soweit verdichtet, das der erste Roman daraus wurde. „Keine Helden – Piraten des Mahlstroms“ erschien dann schließlich 2017 beim Amrûn-Verlag. Die nächsten Projekte stehen schon bevor, auch wenn das Jonglieren von Familie, Arbeit, Spielen und Schreiben nicht einfacher wird. Als nächstes steht eine Kurzgeschichte in der Anthologie „Arkanes Hamburg“ auf dem Plan, danach wird sich zeigen, in welche Welten Nils seine Leser als nächstes mitnehmen wird.