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Steckbrief

Name: Sabrina Železný

Geburtsdatum: 11.08.1986

Wohnort: Berlin

Schreibt: Fantasy, Familiengeheimnis, Magischen Realismus, Historisches

Warum ich bei PAN bin: Weil der Austausch mit Gleichgesinnten Denkanstöße und Inspiration liefert – und weil ich die Phantastik liebe und es wichtig finde, sie als Genre zu fördern und ins Gespräch zu bringen.

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Aktuelle Veröffentlichung: Das Geheimnis des Mahagonibaums (Aufbau, 2015)

Genre: Familiengeheimnis

Erste Veröffentlichung: Kondorkinder – Die Suche nach den Verlorenen Geschichten (Mondwolf, 2013)

Genre: Historische Fantasy

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Webseite: www.sabrina-zelezny.de

facebook-Profil: SabrinaZelezny

twitter-Account: @lamahueterin

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Wen oder was ich sehr schätze:

Autorin/ Autor: Ach, da gibt es einfach zu viele … 

Michael Ende und Astrid Lindgren sind mit ihren Werken Helden meiner Kindheit.

Gabriel García Márquez war mein Wegbegleiter in die spanische Sprache, nach Lateinamerika und auf gewisse Weise auch beim Geschichtenerzählen.

José María Arguedas schreibt die peruanischen Anden mit ganz klaren und schlichten Worten unfassbar eindringlich und lebendig.

Federico García Lorca, Pablo Neruda, Rafael Alberti, deren Verse mir ebenfalls gezeigt haben, welche Bilder Sprache schaffen kann.

Buch: Kein Roman, aber: "Ein Zug aus Eis und Feuer" (Un train de glace et feu) von Ramón Chao.

Es ist ein Reisebericht und mehr: Eine Gruppe von Musikern und Aktionskünstlern reist in einem Zug durch Kolumbien, mitten durchs Guerilla- und Krisengebiet, um den Menschen mit ihrer Kunst ein Stück Frieden und Hoffnung zu bringen.

Es ist eine Geschichte, die genauso gut ein phantastischer Roman sein könnte. Kein anderes Buch hat mich so viel darüber gelehrt, dass es richtig und möglich ist, auch unseren verrücktesten Träumen zu folgen, selbst wenn der Weg unfassbar schwer und ernüchternd ist.

Genre: Der magische Realismus. Das Beste aus zwei Welten, in den Alltag gewobenes Wunderbares.

Zitat:

"Es gibt einen Moment, in denen alle Hindernisse in sich zusammenstürzen, alle Konflikte sich lösen, und einem Dinge einfallen, die man sich nie hätte träumen lassen; und dann gibt es im Leben nichts Besseres, als zu schreiben."

(Gabriel García Márquez)

Die Lamahüterin in Kürze:

Wohnhaft in einem Berliner Kondornest gemeinsam mit zahlreichen Plüsch-Alpakas, Notizbüchern und Teesorten; Kulturanthropologin und Altamerikanistin mit einer Vorliebe für inkaische Knotenschnüre und altmexikanische Götternamen; sprachenvernarrt, reiselustig, kaffeesüchtig; derzeit selbstständige Texterin, Lektorin und Übersetzerin; chronisch Fernwehkranke, Chaotin, Musikhörerin, Kinogängerin; in glücklicher Wochenendbeziehung mit dem ständig abwesenden Orientierungssinn.