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Susanne Pavlovic, Autorin des Phantastik-Autoren-Netzwerks (PAN e.V.) gewinnt den Deutschen Phantastik Preis 2016 in der Kategorie "Bester deutschsprachiger Roman" mit "Feuerjäger 1 - Die Rückkehr der Kriegerin". Herzlichen Glückwunsch!

Auf dem Buchmesse Convent am vergangenen Samstag freute sich ganz PAN mit seiner Autorin Susanne Pavlovic, die mit ihrem Roman "Feuerjäger 1 - Die Rückkehr der Kriegerin" den Deutschen Phantastik Preis 2016 in der Kategorie "Bester deutschsprachiger Roman" in Empfang nehmen durfte.

Die Geschichte aus dem Amrûn-Verlag setzte sich gegen die Romane von J. H. Praßl, Tom Jacuba, Valerian Çaithoque, Elisabeth Ruetz und M. H. Steinmetz durch.

"Deutscher Phantastik Preis, Bester Roman. Ich gucke das Ding immer noch an - Marmorsockel, dunkelgoldene Schrift auf hellgoldenem Hintergrund - Brille von Vorteil - und denke 'Krass. Meins.'," freute sich Susanne, ebenfalls Beiratsmitglied für Lektorat und Self-Publishing.

"Ich habe nie zu denen gehört, die auf die Bühne klettern, immer zu denen, die von unten zugucken. Gleichzeitig war ich aber auch immer zu stur, um auf den Erfolgszug aufzuspringen. Jede/r von uns sollte die Geschichten schreiben, die ihr/ihm am Herzen liegen, und ich war nie die Richtige für Glitzervampire.

Dass jetzt ausgerechnet eine Geschichte mit einer 'Ü40-Heldin' gewonnen hat, macht mich besonders glücklich. Wir haben ja immer noch, ungebrochen, einen Schwerpunkt auf jungen Protagonist/innen und Adoleszenzthemen. Aber wie man unschwer erkennen kann, bin ich nicht mehr adoleszent, und viele meiner Leser/innen auch nicht mehr, und wir brauchen Bücher mit erwachsenen Held/innen.

Meinen tief empfundenen Dank an alle, die diesen Erfolg mittragen und sich jetzt mit mir freuen: Danke, ihr lieben Leser! Danke, Alex und Jean-Matthias und Oli und Jens und Roland und alle, mit denen ich jemals Pen & Paper gespielt habe! Danke, Kaffee! Dich hab ich viel gebraucht. Danke, Familie! Danke, Jürgen Eglseer, mutiger Überzeugungstäter!

Ich bin raus - muss mit meinem Preis kuscheln."

Das beste deutschsprachige Romandebüt gewann Faye Hell mit "Keine Menschenseele", ebenfalls erschienen bei Amrûn. Weitere Preisträger waren der verstorbene Terry Pratchett ("Die Krone des Schäfers - bester internationaler Roman), Oliver Plaschka ("Das Öde Land" - beste deutschsprachige Kurzgeschichte), "Die dunkelbunten Farben des Steampunk" (Art Skript Phantastik - Beste Original-Anthologie/Kurzgeschichten-Sammlung), Nicole Böhm mit "Die Chroniken der Seelenwächter" als beste Serie, Alexander Kopainski als bester Grafiker und als bestes Sekundärwerk Alex Jahnke und Clara Lina Wirz mit "Das große Steampanoptikum".

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